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ChiRunning – Natürliches Laufen

ChiRunning (CR) ist eine vom amerikanischen Ultramarathonläufer Danny Dreyer entwickelte Laufmethode. Der Schwerpunkt liegt auf einer effizienten, natürlichen Bewegungsweise, was ChiRunning inzwischen zu einer weltweit führenden Lauftechnik gemacht hat.

Körper und Geist im Einklang

Nach jahrelanger Laufpraxis integrierte Dreyer zunehmend Techniken des Tai Chi in seine Lauftechnik. Vor allem die bewusste Körperkontrolle und die Ausrichtung des Körpers veränderten sein Laufverhalten, gleichzeitig näherte er sich bestimmten Techniken des von Terry Laughlin entwickelten „Total Immersion Swimming“ an. CR löst sich von den Prinzipien des traditionellen Laufens, das auf Kraft und ausdauernde Belastung focussiert. Stattdessen konzentriert sich die Methode hauptsächlich auf Effizienz und Entspannung, das körperliche Wohlbefinden wird stärker gewichtet als die Geschwindigkeit des Läufers. Laufen wird demzufolge ähnlich Yoga oder Tai Chi als geistige Übung betrachtet. Ziel ist eine verstärkte Selbstwahrnehmung im Einklang mit der Laufstrecke, Laufzeit und Tempo sind daher letztlich nur Resultat eigener Effizienz.

ChiRunning Grundprinzipien

Körperhaltung verbessern

ChiRunning Form © ChiRunning facebook.com/ChiRunning

ChiRunning Form © ChiRunning facebook.com/ChiRunning

Das Lauftraining konzentriert sich auf einige wesentliche Eckpunkte. Vor dem Laufen erfolgen Lockerungsübungen ähnlich Qigong-Übungen, um Sehnen, Bändern und Gelenken mehr Flexibilität zu ermöglichen und die Verletzungsrisiken zu minimieren. Da die Effizienz der Lauftechnik im direkten Zusammenhang zur Qualität der Körperhaltung steht, wird auf eine gerade ausgerichtete Wirbelsäule geachtet. Eine gekrümmte Körperachse belastet nicht nur die Durchblutung der Muskeln und Organe, sondern hemmt auch die Sauerstoff-Versorgung des Gehirns.

Schrittlänge und Atmung

Zu große Schrittlängen infolge steifer Knie führen zu Muskelfaserrissen und Knieverletzungen. Während des Laufens werden die Knie daher in einem 90° Winkel gebogen, um im besten Fall mit jedem Bein eine Trittfrequenz von 85 bis 90 Schritten pro Minute aufrechtzuerhalten. Oberkörper und Unterkörper erbringen ein gleiches Maß an Leistung und schwingen miteinander im Gleichklang. Um die Belastung der Muskeln beim Laufen zu minimieren, schwingen Unterarme und Schienbeine beim ChiRunning zudem in einer parallelen Ausrichtung zum Boden. Unterstützt wird das Laufen durch eine intensive Bauchatmung, die die Lungenkapazität ausschöpft und die Muskeln mit ausreichend Sauerstoff versorgt.

Optimierter Bewegungsablauf durch Fühlen

ChiRunning vermittelt die Fähigkeit, beim Laufen alle großen Muskelgruppen des Körpers zu erspüren. Mit der Entwicklung einer verfeinerten Wahrnehmung können so einzelne Muskelgruppen gezielt entspannt werden. Mit zunehmender Übung kann sich der Körper natürlich und ohne Willensanstrengung regulieren. Dadurch entsteht ein meditativer Zustand, der nicht nur die geistige Leistungsfähigkeit erneuert sondern auch die körperliche Belastungsfähigkeit erhöht.

Um seinen Laufstil auf ChiRunning umzustellen, ist daher nicht nur ein intensives Training sondern auch Sinn für Humor und die Bereitschaft, auf Körperwahrnehmungen zu reagieren, notwendig. So kann langfristig ein entspannter Laufstil ausgeübt werden, der Körper und Geist aus der Entspannung heraus erfrischt und regeneriert.

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Sportarten zum Muskelaufbau

Das Ziel von Muskelaufbau muss nicht gleich der Körper eine Bodybuilders sein. Bildquelle: Wikidudeman auf Wikipedia. Lizenz: CC BY-SA 3.0

Der Sport an sich kann viele Zwecke erfüllen: sei es als Ausgleich zum Arbeitsalltag, zur Steigerung der Kondition, für eine größere geistige Frische oder auch zum gezielten Muskelaufbau.

Besonders letztere Variante ist natürlich sehr beliebt, da ein wohlgeformter, muskulöser Körper nicht nur am Strand eine gute Figur macht. Umso besser also, dass grundsätzlich jeder Sport bei kontinuierlicher Ausübung zum Aufbau von Muskelmasse führt – die Gründe dafür liegen in der Biophysik und dürfen getrost als allgemeingültig gelten.

Dennoch gibt es Unterschiede. So wird sich beispielsweise die Physis eines ambitionierten Fußballers stets von der eines Schwimmers unterscheiden, obwohl beide natürlich als sportlich und austrainiert gelten. Hier zeigt sich also: Es gibt kein richtig oder falsch, höchstens unterschiedliche Ausprägungen, die Mann und Frau je nach Problemzone oder Geschmack durchaus gezielt angehen können.

Der Klassiker: Krafttraining im Fitness-Studio

Das Training im Fitness-Studio kann gewissermaßen als generalistischste aller Trainingsformen bezeichnet werden. Aufgrund der etlichen Geräte kann wortwörtlich jede einzelne Muskelgruppe gezielt und effektiv trainiert werden, angefangen bei der Rudermaschine für den Rücken über die Hanteln für den Bizeps bis hin zur Stemmbank für die Brust.

Die Möglichkeiten sind tatsächlich unbegrenzt – Muskelaufbau von Kopf bis Fuß gehört dort zum Standard. Zu beachten: Auch bei persönlicher Bevorzugung bestimmter Muskelgruppen, beispielsweise Bizeps oder Schulter, ist es medizinisch ratsam, nahegelegene Bereiche nicht komplett zu vernachlässigen.

Die untere Hälfte: stramme Schenkel, knackiger Po, runde Waden

Muskeln entstehen grundsätzlich immer durch regelmäßige Belastung. Wer Wert auf einen muskulösen Unterbau legt, muss folglich den Fokus auf Sportarten legen, in denen die untere Region durch Widerstände in besonderem Maße gefordert wird. Die Kandidaten dafür sind zahlreich, die prominentesten sind natürlich Fußball und Fahrradfahren. Besonders gut für ein sportliches Gesäß sind außerdem Sportarten, bei denen der Körper größtenteils leicht vorgebeugt wird, zum Beispiel beim Hockey in all seinen Variationen.

Stählerne Brust, pralle Arme: ein adonischer Oberkörper

Der Fokus vieler Menschen liegt auf einem durchtrainierten Oberkörper. Hierbei ist die Palette kaum überschaubar; die Auswahl hängt jedoch auch von den exakten Zielen des Trainings ab. Für eine breite Schulter- und Rückenpartei sorgt zum Beispiel das Schwimmen, auch Kampfsportarten wie Boxen verlangen dem Gesamtsystem Oberkörper eine Menge ab – und geben dafür umso mehr zurück. Dasselbe gilt für Tennis, Basketball und Handball.

Eine überdurchschnittliche Betonung der Armpartie, also Bizeps und Trizeps, kommt durch Klettern zustande, kann aber auch durch einfache Heimübungen wie Liegestützen erreicht werden; neben der maximalen Beanspruchung des Trizeps gibt es dabei noch eine Förderung der Bauch- und Rückenmuskeln gratis dazu.

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Schwimmen ist gesund – die besonderen Vorteile für die Gesundheit

Schwimmen hat viele Vorteile und gehört zu den besonders gesunden Sportarten. Dafür gibt es zahlreiche Gründe:

  • Durch die Auftriebskraft des Wassers wird der Bewegungsapparat entlastet, so dass diesen Sport auch Menschen mit Gelenkproblemen oder Übergewicht ausführen können.
  • Beim Schwimmen werden alle Muskeln sanft trainiert und der Körper gleichmäßig gestärkt.
  • Außerdem wird die Durchblutung gefördert, was dem Herz-Kreislaufsystem zu Gute kommt. So können Schwimmer ihren Blutkreislauf ganz ohne Medikamente in Schwung bringen.
  • Aufgrund des hohen Widerstands des Wassers muss man sich mehr anstrengen. Dadurch wird die Energie- und Fettverbrennung angekurbelt und man verbraucht viele Kalorien. Deshalb ist diese Sportart vor allem auch für Personen vorteilhaft, die ihre Fitness trainieren und ihre Figur erhalten möchten. Diejenigen, die lediglich abnehmen wollen, sollten jedoch daran denken, dass Schwimmen sehr hungrig macht, so dass es schnell passieren kann, dass man sich die verlorenen Kalorien wieder anfuttert.
  • Nicht zu unterschätzen, ist auch der psychische Nutzen, den das Schwimmen erzeugt. Es hilft, Stresssituationen abzubauen sowie innere Zufriedenheit zu finden und ist daher besonders für Menschen geeignet, die einen Ausgleich zu ihrem hektischen Alltag brauchen.

Schwimmen ist eine Sportart, die von beinahe jedem ausgeführt werden kann. Selbst im hohen oder sehr jungen Alter, während einer Schwangerschaft oder bei Kreislaufproblemen kann man gefahrlos seine Bahnen ziehen. Das Risiko, sich zu verletzen, ist sehr gering. Durch den gelenkschonenden Auftrieb des Wassers wird dieser Sport sogar als Rehabilitationsmaßnahme nach einer Verletzung eingesetzt. Da die Bewegungen im Gegensatz zu Ausdauersport an Land relativ langsam sind, wird eine Überbelastung vermieden.

Die Ausnahmen – nicht immer sind alle Schwimmarten geeignet

Allerdings gibt es auch einige Vorsichtsmaßnahmen zu bedenken. Nicht alle Schwimmarten sind für jeden geeignet:

  • So sollten zum Beispiel Menschen mit Rückenproblemen den Schmetterlingsstil auslassen.
  • Wer dagegen Kniebeschwerden hat, sollte das Brustschwimmen vermeiden. Denn durch den typischen Beinscherenschlag wird das innere Knieseitenband stark belastet.
  • Nach einem Bandscheibenvorfall ist das Brustschwimmen ungeeignet, da es hierbei zu einer Hohlkreuzbildung kommt. Gesünder ist in diesem Fall das Rückenschwimmen.
  • Bei akuten Erkrankungen wie einer kräftigen Erkältung sollte man das Schwimmen generell unterlassen.

Wichtig ist außerdem, dass man sich nicht zuviel auf einmal vornimmt, sonst werden aus den vielen Vorteilen schnell Nachteile. Die Intensität des Schwimmtrainings sollte der persönlichen Fitness und dem allgemeinen gesundheitlichen Zustand angepasst werden.

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Die besten Tipps zum Idealgewicht

Viele Menschen sind unzufrieden mit ihrem Gewicht und streben eine Reduktion an. Nicht immer ist dies einfach. Ein paar Kilo sind oft schnell abgespeckt, die Kunst liegt aber darin, eine langfristige Gewichtsabnahme zu erreichen.Beachtet man einige Tipps und Tricks, ist der Weg zum Idealgewicht vielleicht nicht immer sehr schnell, aber auf die Dauer gesehen effektiv und nachhaltig!

1. Realistische Ziele beim Abnehmen stecken!

Viele Menschen möchten oft mehr abnehmen, als das eigentlich nötig wäre. Abgesehen davon, dass eine zu dürre Figur weder besonders vorteilhaft aussieht noch gesundheitlich vertretbar ist, kennt unser Körper seine Grenzen. Während das Idealgewicht oft durchaus machbar ist, wenn man sich gesund ernährt und Sport treibt, sind extreme Gewichtsreduktionen oft nur schwer zu erreichen.

Der Körper möchte ein gesundes Gewicht behalten und wehrt sich gegen radikale Hungerkuren. Ein BMI zwischen 20-24 gilt als ideal, alles unter 20 ist nicht mehr gesund. Wenn eine Diät begonnen werden sollte, ist es ratsam, sich vorher mit dem Hausarzt oder einem Fitnesscoach über das anzustrebende Idealgewicht auszutauschen.

2. Sport lässt die Pfunde purzeln!

Eine sinnvolle, langfristige Gewichtsreduktion funktioniert meist nicht ohne sportliche Aktivität. Sport verbraucht nicht nur zusätzliche Kalorien. Jede sportliche Betätigung sorgt auch dafür, dass die Haut straff bleibt. Wer sehr viel abnimmt, ohne die Haut und die Muskulatur zu straffen, riskiert hinterher schwabbelige Hautschichten.

Niemand muss zum Extremsportler oder täglich stundenlang Sport betreiben werden, um abzunehmen. Schon leichte, aber regelmäßige Bewegung ist sinnvoll. Diese kann man auch oft in den Alltag einbauen. Wenn regelmäßig die Treppe statt des Lifts genommen wird, ist schon viel gewonnen! Und indem man einfach eine U-Bahn- oder Bus-Station früher aussteigt und den restlichen Weg läuft, können auch zusätzliche Kalorien verbraucht werden.

3. Ernährung sinnvoll umstellen!

Viele Menschen sind schlicht deswegen zu dick, weil sie sich ganz falsch ernähren. Sie essen vielleicht nicht rein mengenmäßig zu viel, essen aber von morgens bis abends zu kalorienhaltige Dinge. Dies ist vielen überhaupt nicht bewusst.

Schon zwei Weißmehlbrötchen morgens mit Schokocreme enthalten deutlich mehr Kalorien, als ein gesundes Frühstück es erfordern würde. Wird tagsüber immer mal wieder ein Schokoriegel oder ein Teilchen verdrückt, drückt auch das die Kalorienbilanz ungesund nach oben. Fast Food sieht oft nach wenig auf dem Teller aus, aber auch hier sind sehr viele Kalorien, Fett und Zucker in Massen, enthalten.

Wer dauerhaft abnehmen möchte, muss sich mehr von Gemüse und Obst ernähren, zudem sollte viel Wasser getrunken werden. Auch in vielen Getränken ist deutlich mehr Zucker als vermutet!

4. Rückschläge akzeptieren und weitermachen!

Eine Diät scheitert oft an zunächst unrealistischen Vorhaben: Nie mehr Schokolade essen, in einem Monat 10 Kilo abnehmen. Das kann nicht funktionieren. Mehr als 2 Kilogramm pro Monat sind nicht gesund abzunehmen, und gelegentlich ein Stückchen Schokolade zu naschen macht niemanden dick.

Wenn Menschen merken, dass ihr Vorhaben komplett unrealistisch war, stellt sich Frust ein und die Diät wird abgebrochen. Diese Falle sollte also vorher ganz bewusst bedacht werden!

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Trendsportarten 2012

Immer mehr Menschen nutzen ihre Freizeit für sportliche Aktivitäten, um sich fit zu halten oder einfach Zeit gemeinsam mit Freunden zu verbringen.

Jeder Mensch bevorzugt andere Sportarten und es gibt genug Auswahl, sodass jeder den passenden Sport finden kann. Doch abseits von Klassikern wie Laufen, Schwimmen, Fußball und vielen anderen gibt es auch immer wieder Trendsportarten, die innerhalb kurzer Zeit viele neue Fans bekommen. Im folgenden Artikel wollen wir einige dieser Trendsportarten aus dem Jahr 2012 vorstellen.

Streetsurfing

Streetsurfing ist eine Mischung aus Surfen und Skateboarden. Auf einem Waveboard werden asphaltierte oder gepflasterte Untergründe befahren. Der Unterschied zum Skateboard besteht darin, dass das Waveboard auf nur zwei Rollen fährt und in der Mitte ein bewegliches Gelenk besitzt. Dadurch wird in erster Linie das Gleichgewicht trainiert. Beanspruchte Muskelgruppen sind die Waden- und Oberschenkelmuskulatur. Zum Streetsurfing wird neben dem Waveboard auch ein Protektorenset empfohlen. Mit Schützern für Ellenbogen, Kniegelenke und Hände und einem Helm kann bei diesem Trendsport 2012 nichts passieren. Streetsurfing eignet sich gut als Gruppensport.

Slackline

Balancieren auf der Slackline. Foto: Oswald Hicker (CC-by-sa 2.5)

Die Slackline ist ein Sportgeräte, das aus den USA langsam auch nach Deutschland überschwappt. Sie wird zwischen zwei festen Punkten gespannt und gleicht auf den ersten Blick einem Hochseil, wie man es aus dem Zirkus kennt. Anders als dieses ist die Slackline jedoch deutlich breiter, nicht so straff gespannt und mobil. Sie kann um Bäume oder andere stabile Gegenstände gespannt werden. Slacker laufen vorwärts, rückwärts und einbeinig oder auf Händen über das Seil und machen Sprünge darauf. Zum Slacken wird nur die Slackline mit ihren Befestigungsvorrichtungen benötigt. Trainieren können Slacker neben ihrem Gleichgewichtssinn die Muskulatur in den Beinen und die Bauchmuskulatur. Besonderen Spaß macht Slacken gemeinsam mit Freunden.

Speedbadminton

Beim Speedbadminton, einem Trendsport 2012, spielen zwei Spieler sich auf einer Distanz von 13 Metern schnelle Bälle zu. In der Grundidee ist Speedbadminton auf dem normalen Badminton aufgebaut. Allerdings ist der Ballwechsel deutlich schneller, der Schläger verkürzt und das Spielfeld größer. Hierzu ist eine Ausrüstung aus Sportschuhen, Schlägern und Bällen notwendig. Beim Speedbadminton werden besonders die Arm- und Beinmuskulatur trainiert. Außerdem eignet sich dieser Trendsport hervorragend, um die Kondition zu steigern. Speedbadminton wird in speziellen Hallen gespielt.

Parkour

Eine besondere Herausforderung ist die Trendsportart Parkour. Sie lässt sich prima in den Alltag integrieren und benötigt außer festem Schuhwerk kein Material. Wer sich schützen möchte, kann auch beim Parkour Protektoren an Ellbogen, Kniegelenken und Händen tragen. Beim Parkour überwinden die Trendsportler alle natürlichen Hindernisse, die sich ihnen in den Weg stellen. Treppen, Mauern und Gebäude werden erklommen oder übersprungen. Ziel ist es, auf möglichst geradem Weg von einem Punkt zum anderen zu kommen. Dabei wird die komplette Körpermuskulatur trainiert. Parkour ist ein Trendsport für kleine Gruppen

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Sauna: Ablauf und gesundheitliche Effekte

Die Sauna ist eine Räumlichkeit, die auf eine hohe Temperatur erwärmt wird. Das Schwitzbad gibt es in unterschiedlichen Varianten. Es kann eine gesundheitsförderliche und entspannende Wirkung auf den Körper besitzen.

Typische Varianten der Sauna

Die klassische finnische Sauna ist ein trockenes Heißluftbad, welches Temperaturen von bis zu 100°C erreichen kann. Die Luftfeuchtigkeit ist mit 10 % sehr gering und lässt in den mit Holz ausgekleidetem Raum ein Wüstenklima entstehen. Ist diese klassische Version noch mit wechselfarbigem Licht ausgestattet, wird von einem Helarium gesprochen.

Bei der Sauna als Dampfbad steigen die Temperaturen in einem meist gekachelten Raum auf 45 bis 50°C. Zusammen mit einer Luftfeuchtigkeit von fast 100 % wird ein tropisches Klima erzeugt. In der Wärmekabine der Infrarotsauna entstehen durch eine Infrarotlampe Temperaturen zwischen 45 bis 50°C. Saunen ist zudem in der Wanne mit getrockneten Almkräutern und Wiesenpflanzen möglich, genannt Heublumensauna. Fermentierungsprozesse lassen das Heu aufheizen.

Saunagang und Aufguss

Je nach Saunavariante unterscheidet sich der Vorgang des Saunierens. Das Folgende bezieht sich aufgrund der größten Anhängerschaft hierzulande auf einen typischen Saunagang in einer finnischen Sauna:

Insgesamt dauert ein Saunieren mindestens zwei Stunden. Benötigt werden Körperreinigungsmittel, Badeschuhe und drei große Handtücher.

  • Nach einer gründlichen Körperwaschung kann der Saunaraum betreten werden.
  • Der Körper findet liegend bzw. sitzend auf einem Liegehandtuch Platz, welches auf eine der oberen Bänke ausgebreitet wird.
  • Nach acht bis zwölf Minuten wird die Räumlichkeit behutsam verlassen. Frischluft sorgt für die nötige Sauerstoffversorgung. Zudem erfolgt ein Abkühlen über eine Schwallbrause oder einen Kneippschlauch.
  • Anschließend wird sich für etwa eine Viertelstunde liegend erholt. Auf diesen ersten Saunagang folgen bis zu zwei weitere Saunabäder.
  • Während des Saunierens werden häufig Aufgüsse vorgenommen. Bei diesen wird kaltes bzw. lauwarmes Wasser auf die heißen Steine gegossen, so dass Wasserdampf aufsteigt. Häufig sind diese Aufgüsse mit wohltuenden ätherischen Ölen bzw. Kräutern versehen.

Gesundheitliche Aspekte zum Saunieren

Regelmäßiges Saunieren kann das Wohlbefinden steigern. Es dient der Verbesserung des Immunsystems gegen Erkältungskrankheiten, verlangsamt durch die erhöhte Durchblutung der Haut die Hautalterung, reinigt den Körper gründlich und entspannt die Muskulatur. Die wiederholte Abwechslung von Hitze und Kaltbad kann zudem den Kreislauf sowie Stoffwechsel anregen und eine erholende Wirkung auf die Psyche besitzen.

Die künstlich erzeugte Schwitzphase ähnelt ferner einem krankheitsbedingten Fieber, welches zur Abtötung von Krankheitserregern dient. Damit können durch regelmäßige Saunabäder Beschwerden wie chronisches Lungenleiden, Rheumatoide Arthritis, prämenstruelles Syndrom, niedriger Blutdruck, Durchblutungsstörungen und Arthrose vorgebeugt werden. Saunagänge sind jedoch nicht empfehlenswert, wenn Entzündungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, akute Infekte oder ein Krampfaderleiden vorliegen. Ältere Menschen sollte zudem stets vorher den Hausarzt zu Rate ziehen.

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Lebensqualität verbessern durch Sport

Regelmäßige Bewegung steht für Lebensqualität

Gesunde Lebensqualität erleichtert Körper, Geist und Seele. Der Körper, die Psyche und das seelische Befinden des Menschen sind auf Bewegung hin angelegt. Bewegung ebenso wie ausgewogene Nahrung erhalten unser menschliches System bei guter Funktion und guter Gesundheit. Auch bei vielen Krankheiten trägt Bewegung zur besseren und schnelleren Heilung bei. Regelmäßige Bewegung fördert die Blut- und Sauerstoffversorgung im Körper. So haben Organe sowie unser Bewegungsapparat und ebenfalls das Immunsystem sowie Herz und Kreislauf optimale Bedingungen gesund zu bleiben.

Bewegung im Alltag

Oft scheuen wir uns vor ‘unnötiger’ Bewegung im Alltag, weil beispielsweise unser Geist mit anderen Gedanken beschäftigt ist oder weil es bequemer ist. Dabei sind die kleinen Bewegungen im Alltag von großem Nutzen, die Treppe zu nehmen anstatt den Lift, kleine Erledigungen zu Fuß zu machen oder mit dem Fahrrad zur Arbeit oder einkaufen zu fahren. Die Entscheidung, sich aktiv selbst zu bewegen, kann erst einmal Überwindung kosten, wenn wir es nicht gewohnt sind, weil es wie Arbeit erscheinen mag. Doch es ist gerade umgekehrt. Es gibt Auftrieb und lässt uns dynamisch und positiv empfinden, wenn unser Körper im Alltag aktiv sein kann. Während des Autofahrens ist das Unterbewusstsein häufig mit anderen Gedanken beschäftigt. Durch eigenaktives sich Fortbewegen ‘kommt die Seele mit’, der Geist wird frei und Stress baut sich ab. Anstatt “träge” wird der Körper “rege”, das tut Körper, Geist und Seele gut!

Bewegungsausgleich vermindert Stress

Wir sind heute vielfach starkem Stress ausgesetzt. Unbemerkt oder auffällig schlägt sich das auf unser Wohlgefühl nieder. Häufig packen wir aus der Gewohnheit heraus noch mehr Stress darauf. Vielfach fehlt es uns an Kraft, unsere Freizeit positiv anregend zu nutzen. Regelmäßige Bewegung und sportliche Aktivitäten holen uns aus diesem Stress- und Alltagskreislauf heraus. Der positive Einfluss ist sofort spürbar. Ausdauersport oder Herz-Kreislauf-Training fördern umgehend die Produktion von Endorphinen, den sogenannten Glückshormonen. Sie erzeugen dauerhaft Gefühle von Leichtigkeit und Freude, der Geist wird frei, wir denken automatisch positiver. Ein daraus resultierendes gutes Lebensgefühl macht uns für alle Alltagssituationen belastbarer. Wir sind kraftvoller, geistig vital und flexibel. Natürlich wirkt sich das dann ebenfalls auf unsere Beziehungen aus. Partnerschaft und Familie können sich unter gesunden Voraussetzungen entspannt gestalten und entwickeln. Sich rundum wohl Fühlen stärkt das Immunsystem und bringt uns auch gekräftigt durch die kalte Jahreszeit.

Guter Schlaf

Je mehr regelmäßige Bewegung wir haben, also je mehr körperlichen und geistigen Ausgleich, desto besser schlafen wir. Der Körper wird in all seinen Grundfunktionen angeregt. Dabei kann der Geist das Erlebte aus Alltag, Beruf und Familie ausreichend verarbeiten. Entspannt können Körper und Geist sich zur Ruhe legen.

Sport nach freier Wahl

Sportlicher Ausgleich sollte bei unserer Gesellschafts- und Leistungsstruktur fester Bestandteil des Lebens sein. Freiheit besteht nur im Zusammenwirken mit Gesundheit und Wohlgefühl. Das sportliche Angebot ist heute äußerst vielseitig. Wir können uns, ganz nach unseren Vorlieben und Begabungen, das heraussuchen, was uns entspricht. Einzel- oder Teamsport, Aktivitäten in Gemeinschaft, im Freien oder drinnen, die Auswahl ist sozusagen grenzenlos. Sportvereine, Freizeitgruppen, städtische und private Veranstalter sowie Physiopraxen bieten heute allerorts ein reiches Angebot. Hier ist für jeden Persönlichkeitstyp das Richtige dabei.

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Leichter abnehmen mit Sport

Jeder Abnehmwillige ist im Grund auf der Suche nach der Möglichkeit, möglichst unkompliziert und leicht abnehmen zu können. Und es ist natürlich kein besonderes Geheimnis, dass man mit Sport leichter abnehmen kann, als mit Ernährungsumstellung oder Diät allein. Sehr wohl aber sind die Feinheiten, die es dabei zu beachten gilt, den meisten nicht geläufig und selbst Fitnesstrainer in den Fitnessstudios scheinen diese nicht hinreichend zu kennen.

Einer der nach wie vor gängigsten Fitnessmythen ist die Behauptung, man müsse sich im s.g. „Fettverbrennungspuls“ bewegen, um Fette zu verbrennen. Unter „Fettverbrennungspuls“ wird die leider noch vielerorts gängige Auffassung vertreten, dass Fettverbrennung beim Training in einem bestimmten Pulsbereich abzulaufen hat, weswegen man seine Cardioeinheiten mit der Zielsetzung des Abnehmens ausschließlich in diesem Pulsbereich zu absolvieren hätte.

Zumeist wird hier ein Spektrum von 120-140s/min angegeben, um erfolgreich abnehmen zu können, ein Pulsbereich also in dem hinreichend Sauerstoff zur Fettverbrennung angeliefert wird. Diese langjährige Auffassung gilt Stand heute jedoch als überholt, denn zwar fällt bei intensiverer körperlicher Betätigung das Verhältnis der verbrannten Kohlenhydrate zu verbrannten Fetten zugunsten von Kohlenhydraten aus, es erhöht sich aber der absolute Kalorienverbrauch dabei. Bei der Gewichtsreduktion geht es aber nicht darum, wie viel Fett während der eigentlichen Cardioeinheit verbrannt wurde, sondern wie viel Kalorien insgesamt verbrannt wurden, denn mit etwa 7000 verbrannten Kilokalorien haben wir 1 kg Körperfett verbrannt.

Desweiteren fällt der Nachbrenneffekt nach einer intensiven Cardioeinheit allemal höher aus, d.h. im Ruhezustand verbrennen wir weiterhin weitaus mehr Kalorien nach einer intensiven Belastung.
Ein weiterer Fehler, der sehr häufig in Fitnessstudios beobachtet wird, ist die Reihenfolge der Belastungseinheiten. Nicht selten setzt der Trainer seine Schützlinge zunächst für 1 Std. aufs Fahrradergometer oder aber den Crosstrainer, um danach eine halbe Std. Krafttraining für den Muskelaufbau und zur Körperstraffung anzuordnen. Dass es sich hierbei um keine empfehlenswerte Vorgehensweise handelt wird deutlich, wenn man sich vergegenwärtigt, dass bei allen Belastungsformen zunächst die Kohlenhydratspeicher angezapft werden, bevor es an die Fette rangeht und das effiziente Krafttraining allemal Kohlenhydrate als Energieform benötigt.

Hieraus erschließt sich die korrekte Reihenfolge des Trainingsprogrammes, sich zunächst kurz auf dem Fahrradergometer aufzuwärmen (ca. 10-12 min), danach die Krafttrainingsphase zu absolvieren, um im Anschluss darauf mit während des Krafttrainings entleerten Kohlenhydratspeichern beim Cardiotraining direkt an die Fettreserven heranzugehen. Eine Vorgehensweise also, die sowohl effizienteres Krafttraining ermöglicht, als auch effektivere und schnellere Fettverbrennung ermöglicht, damit ein leichteres Abnehmen garantiert!

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Sport ist gesund – und hält jung

Von allen Seiten ertönt der Spruch, dass Sport gesund sei – was auch absolut richtig ist. Allerdings tragen die aktiven Übungen nicht nur zur Leistungssteigerung und Gesundheit bei, sondern halten den Körper jung. Das wiederum ist vielen Sportmuffeln gar nicht bewusst, ebenso wenig wie die Tatsache, dass sie keinen Marathon laufen müssen, um sich fit zu halten. Stattdessen würde es schon ausreichen, wenn sie regelmäßig spazieren oder walken gehen würden.

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Skiurlaub in Tirol – Wintersport in idyllischen Berglandschaften

Tirol ist das ganze Jahr über die am häufigsten von Urlaubern besuchte Ferienregion im Sportland Österreich. Ein aktiver Wanderurlaub kann in der idyllischen Berglandschaft genauso gut verbracht werden wie ein Urlaub auf den Bauernhof oder ein Winterurlaub. Die Stadt Innsbruck ist ein beliebtes Ziel für Tageausflüge und Städtereisen.

In Tirol befinden sich mehrere Skigebiete, sodass die Auswahl des Urlaubsortes für einen Skiurlaub in Österreich nicht leicht ist. In Tirol befinden sich einige kleine Skigebiete, welche sich ganz besonders auf Familien mit Kindern eingestellt haben und große Funparks mit langen Pisten und selbstverständlich auch Gletscherskigebiete, sodass jeder aktive Wintersportler ausgezeichnete Bedingungen für seinen Sport findet.

Ein beliebter Urlaubsort für einen Skiurlaub in Österreich ist das ehemalige Bergdorf Ischgl im Skigebiet Silvretta Arena. Dort finden Urlauber Unterkünfte in Hotels in Ischgl sowie in romantischen Berghütten, Pensionen, Gasthöfen und in Ferienwohnungen. Über 40 moderne Liftanlagen bringen die Wintersportler nach einer rasanten Abfahrt schnell und bequem wieder nach oben. Diese modernen Liftanlagen haben entscheidend dazu beigetragen, dass sich Ischgl vom Hoteldorf zu einem Touristendorf entwickelt hat, in welchem jeder genau das passende Hotel in Ischgl findet.

Überall in den Skigebieten in Tirol befinden sich neben unterschiedlich komfortablen Hotels auch Wellnesshotels, Sporthotels und Familienhotels. In den meisten Hotels in den Tiroler Skigebieten können Skiausrüstungen und Wintersportgeräte ausgeliehen werden. Darüber hinaus besitzen die meisten Hotels einen eigenen Fitnessbereich sowie eine eigene Saunaanlage, die von den Hotelgästen kostenlos benutzt werden kann. Die Familienhotels sind besonders auf Urlauber mit Kindern eingestellt und bieten unter anderem Beschäftigungsprogramme für die Kinder an.

Beliebte Ausflugsziele sind der Hochseilgarten, die Silvretta Hochalpenstraße, der Zammer Lochputz mit dem 30 Meter hohen Wasserfall und dem Wasser-Erlebnissteg, welcher die Touristen über Brücken, Steige und durch Stollen durch eine faszinierende Landschaft führt. Ein beliebtes Ziel ist Tirols Landeshauptstadt Innsbruck mit ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten, beispielsweise dem „Goldenen Dachl“ dem Wahrzeichen der Stadt.

Überall in den Skigebieten in Tirol befinden sich neben unterschiedlich komfortablen Hotels auch Wellnesshotels, Sporthotels und Familienhotels. In den meisten Hotels in den Tiroler Skigebieten können Skiausrüstungen und Wintersportgeräte ausgeliehen werden, sodass die eigene Skiausrüstung, beispielsweise bei der Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln, zu Hause bleiben kann. Darüber hinaus besitzen die meisten Hotels einen eigenen Fitnessbereich sowie eine eigene Saunaanlage, die von den Hotelgästen kostenlos benutzt werden kann. Die Familienhotels sind besonders auf Urlauber mit Kindern eingestellt und bieten unter anderem Beschäftigungsprogramme für Kinder an. In den Kinderskischulen können die Kinder das Skifahren von erfahrenen Skilehrern lernen.